Nico Lumma (schläft der eigentlich nie?) musste für sein Shoppero reichlich Leute einstellen die Ahnung von Web 2.0 haben. Und da hat auch er die Erfahrung gemacht, dass gute AJAX-Enwickler und Community-Manager nicht auf Bäumen wachsen. Und auch nicht über die Stellenbörse der FAZ zu finden sind.
Tja, und neben seinem gerade ziemlich stressigen Shoppero-Engagement hat er schnell schnell noch Webzwonulljobs gebastelt.
Was soll ich sagen? Es gibt nichts Gutes – aus man tut es. Respekt Herr Lumma!
Und was noch? Schade, dass ich gerade heute niemanden suche, aber ich werde definitv in Zukunft dort (oder bei Herrn Turi, da war ich schon erfolgreich) meine Leute finden. 129 Euro für eine 30-Tages-Stellenanzeige ist definitiv ein Schnäppchen. Und bis ich so weit bin, gibt es sicher auch weitere Kategorien (wie “Community Manager”, “Editorial” u.s.w.) und auch die Möglichkeit, dies beim Aufgeben der Anzeige anzugeben. (das war mein Klugscheißer-Beitrag zur Eingabemaske für Anzeigen)
Und nun, in unser allem Interesse: Macht das Ding bekannt, setzt Links. Auf das unsere zukünftigen Mitarbeiter Ihren Webzweinulljob bei Google unter Jobs, Stellenbörse und Stellenanzeigen finden.
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