Lesen: Web 2.0-Interview mit Tim O’Reilly
Mein Tipp für den Montagmorgen: Lest euch das Interview in der Zeit mit dem Web-2.0-Begriffsschöpfer Tim O’Reilly durch. Das zeigt den aktuellen Stand der Webzwonulldinge sehr gut.
Ein Gedanke daraus gefällt mir sehr gut. Hier wird O’Reilly darauf aufmerksam gemacht, das in all dem User Generated Content z.B. bei Amazon vor allem eine Menge Mist von unzufriedenen Plaudertaschen steckt und keine wirklich guten, ernst zu nehmende Beiträge. Er sagt dazu: “Na und? Wir haben zum Beispiel eine Analyse der Rezensionen bei Amazon.com durchgeführt. Dabei kam heraus, dass die Zahl der Benutzerrezensionen viel besser den Verkauf eines Buches vorhersagen konnte als ihr Inhalt. Es war egal, dass 95 Prozent der Benutzerrezensionen Müll sind. Ein Buch, das 100 Rezensionen erhält, wird sich besser verkaufen als eines mit nur 80.”
