Killen Communities ihre Venture Capitalists?
Die US-Venture Capitalists sind gefrustet - und das wohl völlig selbstverschuldet. Es fehlen ihnen die IPOs und damit die Möglichkeit auf gute Exits bei ihren Beteiligungen. Und das hat sicher damit zu tun dass die VCs im letzten Jahr herdengetrieben auf Social Communities gesetzt haben - egal, ob es es dafür ein Businessmodell gibt oder nicht.
So jedenfalls die Auffassung von Andreas Göldi bei netzwertig.com, der ich mich uneingeschränkt anschließe. Sein Artikel über die schlechte IPO-Stimmung in der amerikanischen Venture-Capitalist-Szene solltet ihr jedenfalls lesen.

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