Website Analyse to go: Webmastercoffee vs. Buildwith

Juni 6, 2009

Das Internet besteht (in großten Teilen) aus Standards: Standard-Sprachen, Standard-CMS, Standard-Skripte u.s.w.. Deshalb steht am Anfang einer Webseiten-Analysen die Frage: Mit welcher Technik wird denn hier gearbeitet? Zwei kostenlose Tools helfen dabei, hier sind sie beide: Webmastercoffee und Buildwith.(Wer kenn mehr?)

webmastercoffee

Ich kann gar nicht sagen, welches Tool wirklich besser ist. Testet einfach beide mit einer Webseite, die ihr gut kennt. Dann seht ihr schon, was die Helferlein finden.

Webmastercoffee ist in deutscher Sprache, ist hübscher und (gefühlt) auch etwas schneller. Neben den rein technischen Infos (verwendetes CMS, Cookies, Skripte, Analysetool, Werbenetzwerke u.s.w.) gibt es auch rudimentäre SEO-Infos (Keywords und Meta-Angaben). Aber die hole ich mir woanders ausführlicher…
> Ein schnelles, einfaches Tool zu Abfrage zwischendurch.

Builtwith hat einen anderen Anatz. Hier ist die einfache, kostenlose Abfrage lediglich ein “Teaser” für umfangreiche Services rund um die technische Optimierung von Webseiten. Ich kann Sites anmelden und deren Performance (auch im Zeitverlauf) checken, ich bekomme weitere SEO-Informationen, kann mir eine XML-Sitemap bauen lassen u.s.w.. Kosten: 29,95 Dollar (derzeit 14,95 Dollar). Es gibt auch ein Firefox Addon, mit dem die einfache Abfrage im Browser erfolgt.
> Der Einstieg in ein umfrangreiches (und leider nicht gerade intuitives) Tool.

Um ehrlich zu sein: Ich habe KEIN Builtwith-Account, da das für meine Kunden (mit großen CMS-Systemen) eh nicht passt und es mir einfach zu unübersichtlich war, mich in die krude Benutzerführung einzuarbeiten. Wer aber viele kleine Seiten zu analysieren und checken hat, könnte von Buildwith sicherlich stark profitieren. Ich greife in letzter Zeit immer lieber zum simplen Webmastercoffee. Aber entscheidet selber…

Könnte passen:

  1. Mal mit Webmasteraugen auf die eigene Seite schauen…
  2. Web-Analyse: Ein paar Tipps…
  3. Lieber gleich kaufen: Website Boosting von Mario Fischer

Eric Kubitz ist auch auf Google+ und Twitter Twitter.

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