Mrz
30
Sehr cool: Google Notebook auf deutsch und mit neuen Funktionen
Von Eric Kubitz, gespeichert in Tools
Bislang war das Google Notebook ein halbwegs vernünftiger Ersatz für das Windows-Notepad. So jedenfalls habe ich es verwendet. Aber (seit gestern?) wurde die Funktion erstens eingedeutscht, grafisch komplett überarbeitet und mit richtig viel Funktionen ausgestattet. Hier die Ergebnisse einer ersten Inspektion:
So sieht die grafische Überarbeitung aus:

Einfach, übersichtlich und halt googelig. Die Signalfarbe gehört selbstverständlich zur Benutzerführung – denn damit wird signalisiert, das dieses Notebook frei gegeben ist. Hier ist der Link dazu: Notebook. Man kann auch einzelne User einladen und ihnen den Zugriff ermöglichen. Ähnlich wie bei Googles Docs & Spreadsheet.
Neben einigen neuen Formatierungsmöglichkeiten, ist (schon seit einigen Wochen) nun auch der Export einer Notiz nach Docs & Spreadheet (bzw. auch eingedeutscht “Tabellen & Text”) möglich. Allerdings, soweit ich das gesehen habe, kein lässiges hin- und her, der Weg zurück ist also versperrt. Aber das ist vielleicht auch besser so. Jedenfalls kann man nun eine Notiz, aus der ein ausgewachsenes Dokument geworden ist, ohne Häckmäk rüber holen. Nützlich und einfach.
Was noch? Grundeinstellung ist, dass das Notizbuch in einem Popup startet und so immer z.B. am Bildschirmrand bleiben kann. Mit den neuen Navigationsmöglichkeiten (es ist z.B. möglich mit den Pfeiltasten von Notiz zu Notiz zu wechseln ohne die Maus zu berühren) macht das das Google Notebook zu einem guten Begleiter durch den Tag.
Langsam werden aus den “Online-Office”- bzw. “Web-Office”-Funktionen von Google echter Helfer. Was mir noch fehlt ist ein Präsentationsprogramm, eine vernünftige Adressverwaltung (die Funktion beim Kalender ist sehr, sehr einfach) und natürlich der nächste Firefox, der uns ermöglicht, damit auch offline zu arbeiten.
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