Meine WordPress-Plugins

März 9, 2009

Spätestens beim Umzug sollten WordPress Plugins mal auf die Goldwage gelegt werden. Da ich das gerade hinter mich gebracht habe, hier eine Liste meiner derzeit eingesetzten Plugins (damit ich auch in einem halben Jahr noch weiß, welche ich eigentlich urspünglich wollte…)

  • wordpress-pluginsAkismet: Bislang konnte der WP-Standard-Spam-Bekämpfer bei mir noch stand halten. Aber eigentlich ist Akismet für mich schon (fast) überflüssig, weil ich ja für die Kommentare Disqus einsetze (s.u.). Allerdings überschreibt dieses ja nicht die Kommentare von alten Postings – deshalb können dort die Idioten von der bösen Werbefront potentiell noch einfallen…
  • Disqus Comment System: Hierüber werden meine Kommentare seit über einem Jahr verwaltet. Überraschend einfach zu installieren – und Disqus hat auch den Umzug sehr einfach überlebt. Sehr smart – auch wenn ich damit meine Kommentatoren auf eine andere Seite “schicke”. Aber es scheint akzeptiert zu werden.
  • FeedStats liefert mir die Zahlen über die gelesenen Feeds. Bei großen Blogs würde ich das noch mal überprüfen da mir die Datenbankarbeit etwas langsam erscheint (ich kann mich aber auch täuschen). Aber für mich ist das Plugin perfekt.  Ich weiß alles über meine Feedleser…
  • Google XML Sitemaps: Irgendwie ziemlich alt das Plugin – aber warum etwas ändern? Der Google XML Sitemaps Generator verwaltet meine Beiträge im XML-Feed für die Sitemap und gibt auch Google Bescheid, wenn sich was geändert hat.
  • Simple Tags: Mit diesem Plugin kann ich meine Tags und Keywords hübsch verwalten, bekomme sie beim Schreiben eines Beitrages angezeigt und kann auch Bulk-Änderungen vornehmen. Ohne dieses Plugin gäbe es keine Tag-Cloud hier…
  • Twitter Tools: Herrjeh, dazu muss ich noch ein andermal was sagen. Aber jedenfalls derzeit setze ich das Plugin von Alex King für meine Twitterei ein. Das Tool ist super – aber die Twitterei ist irgendwie nicht mein Ding. Mal schauen, vielleicht gibt es bald keinen  Grund mehr für mich, die Twitter Tools zu verwenden.
  • Ultimate Google Analytics: Sehr cool! Wer wissen will, ob die ausgehenden Links geklickt werden und wie oft (und auch noch Google Analytics einsetzt) der sollte dieses Plugin einsetzen.
  • WP PageNavi: Kein WordPress-Blog ohne dieses Plugin! Damit wird eine sogenannte “Paginage” unter alle Listen (bei Suche, Kategorien u.s.w.) gezaubert mit Links auf alle Unterseiten. Damit wird der einfache Link “mehr” ersetzt. Warum man das will? Damit alle alten Beiträge noch ein wenig Linkliebe bekommen…
  • wpSEO: Und schon gar kein WordPress ohne wpSEO. Wer ein klein Bisschen was von Googleoptimierung hält, sollte sich damit auseinander setzen. Das Plugin verwaltet Title-Tags, Description und alle anderen Meta-Tags auf charmante Weise.

Das sind meine aktuellen Plugins. Anwärter auf eine baldige Installation sind: Redirection (für eine saubere 301-Weiterleitung von einzelnen Seiten), ein Database-Tuning-Tool (wobei ich mir nicht ganz sicher bin, ob es das wirklich bringt) und  irgendein Backup-Plugin – dass ich allerding noch nicht gerfunden habe…

Wer wegen dieser Plugin-Auswahl nun die Hände über dem Kopf zusammen schlägt, den lade ich ein, diese nach Wiederauftreten auf die Tastatur mit meiner Kommentarfunktion zu beschäftigen und weitere, andere oder gar bessere WordPress Plugins vorzustellen.

Könnte passen:

  1. Google Sitemap für WordPress und Mambo
  2. WordPress-Upgrade per Plugin: Arbeitserleichterung (oder Risiko?)
  3. RSS-Feed-Reader zählen (Teil III)

Eric Kubitz ist auch auf Google+ und Twitter Twitter.

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