Ich habe keine fünf Minuten gefummelt – und nun wird der Blog hier gesichert. Momentan rödelt das Plugin BackWPup noch ohne mein Zutun auf dem Server herum. Und ich werde versuchen, den Beitrag vor der Datensicherung fertig zu bekommen.
Möglicherweise kann man mir jetzt wieder vorhalten, nicht ausreichend auf den Datenschutz geachtet zu haben. Aber wenn mit ein paar Klicks seine Webseite in die Dropbox sicher kann, dann regiert die Bequemlichkeit. Das Plugin sichert alle notwendigen Daten eines WordPress-Blogs – oder auch nur die Teile, die sichernswert sind. Gespeichert wird dort, wo es beliebt:
- Auf dem FTP Server,
- auf Amazon S3,
- in Microsoft Azure (Blob),
- auf RackSpaceCloud,
- in der DropBox,
- auf SugarSync oder
- per E-Mail.
In den Einstellungen kann man mehrere “Aufträge” einstellen – etwa ein Gesamtbackup monatlich und tägliche Beitrags, bzw. Kommentar-Backups. Dann ist der Spam auch immer gut gesichert. Um das automatisch laufen zu lassen, sollte man sich mit dem Thema “Cronjob” mal beschäftigen und auch ganz fest hoffen, dass es der Hosting-Provider anbietet.
Wer sich damit nicht auseinander setzen möchte sollte halt ab und zu in die Plugin-Einstellungen schauen und die Aufträge manuell los schicken.
So, jetzt schaue ich genau dort, ob das erste Backup fertig ist. Nein, läuft noch! Ich habe also gewonnen