Googlemail: Ist doch gut, wenn die Entwickler ihr Zeug selber nutzen…

Oktober 8, 2008

Wer mit einem Googlemail-Account arbeitet (das Original heißt “Gmail”) sollte sich mit der englischen Version anfreunden (in Einstellungen ändern). Denn da gibt es die Möglichkeit, die Ideen der Googlemail-Entwickler auszuprobieren. Es ist zu merken, dass die damit wirklich arbeiten – und die gleichen Probleme haben wie wir…

Bekannt geworden ist in den vergangnen Tagen die Möglichkeit, ausgehende E-Mails mit einem kurzen Intelligenz-Test vor dem Wegschicken noch mal zu prüfen. Damit auch spät nachts oder unter Alkohol (oder anderem Zeugs) kein Mist verschickt wird:

Sehr cool ist aber auch der Schutz vor vergessenen Anhängen. Noch nie passiert? Du schreibst “Wie in dem anghängten Dokument…” und nichts hängt an. Funktioniert aber nur bei englischen Mails:

Und dann sind da noch die teilweise recht hohen Zahlen von ungelesenen Dokumenten in Ordnern, die man eh nie lesen wollte – und die unnöten Eigen-Druck und ein schlechtes Gewissen auslösen. Weg damit:

Ja, und da gibt es noch viele weitere Ideen und Funktionen, die aus den Google-Labs ihren Weg ins Gmail gefunden haben. Es scheint, dass die Googelianer ihre “Freizeit” für Entwicklung gut nutzen…

Eric Kubitz ist auch auf Google+ und Twitter Twitter.

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