Hatte ich gesagt, dass ich mich für WordPress entschieden habe, weil eine große Entwicklergemeinde daran arbeitet? Genau so ist das nämlich. Beispiel "Google Sitemaps": Eigentlich erst sit einigen Tagen bietet Google an, dass Webmaster Ihre Webseiten mittels einer Sitemap anbieten. Dies muss in einem propreriären XML-Format erfolgen, an dem nun viele Seitenbetreiber arbeiten, denn eine Google-konforme Anmeldung der Seite verspricht eine bessere "Überwachung" und damit ein besseres Ranking seitens Google.
Nun, mit WordPress war das gestern eine Sache von handgestoppten 10 Minuten für mich. Sehr schnell hatte ich mich schnell auf die Seite von Arne Brachhold durchgegoogelt. Dort habe ich ein WordPress-Plugin herunter geladen und es schnell installiert. Dann die Sitemap bei Google angemeldet und jetzt warte ich auf die Prüfungsergebnisse.
Übrigens: Für Mambo (mit dem ich bei anderen Webseiten arbeite) gibt es auch eine Sitemap-Komponente, die allerdings nicht ganz so komfortabel ist: com_simplemapxml2c.zip.
Google Sitemap für WordPress und Mambo
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http://www.kubitz.net eric108
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http://www.alexander-beermann.de Alex
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http://www.orths.net markus
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