Firefox: Internet Explorer inside

IE-Tab Browser Erweiterung Firefox

Ich verstehe gut, dass ein großer Teil der Internet-Surfer noch auf den Internet-Explorer setzen. Der Microsoft-Browser ist trotz aller Schwächen schon vorinstalliert, es gibt immer noch Geürchte, dass damit die Webseiten besser aussehen aus und außerdem bekommt man als IE-Surfer einfach mehr von der schönen Werbewelt im Internet zu sehen ;-)

Aber der Firefox hat Erweiterungen. Und die definitiv coolste Erweiterung ist "IE-Tab". Damit holt sich der Firefox den Internet-Explorer sozusagen an Bord. Mit einem Klick auf ein kleines Symbol unten rechts, wird die gerade in dem Tab geladene Seite im (echten) Internet-Explorer geladen und angezeigt. Kein Emulator, kein Trick: Der Firefox holt sich die Engine Internet-Explorer in seinen "Rahmen".

Das hilft allen Seitenbastlern bei der Kontrolle nach der Browser-Kompatibilität, den Surfern beim Checken oder Neuladen von Seiten mit einem anderen Browser und allen bisherigen Internet-Explorer-Nutzern beim Umstieg auf den Firefox. Einfach genial.

Die Erweiterung gibt es auf der Extension-Site und den Firefox gibt es über den Button in meiner linken Randspalte.

  1. 8 Responses to “Firefox: Internet Explorer inside”

  2. By Premiumposting on Dez 6, 2005

    Nach eingehender, systemanalytischer Auseinandersetzung mit dem Firefox 1.5 hinsichtlich Usability, Stabilität, Sicherheit und
    Wirtschaftlichkeit (Business Operating Efficiency Analysis) muss
    folgendes Assertive Statement in der Diskussion bzgl. der Work
    Capability des OS Browsers berücksichtigt werden: Firefox taugt - man muss es leider so sagen - schlichtweg nix. Anstelle eines ruinösen Flickenwerks drogenvernebelter Langzeitstudenten sollte also wie gewohnt auf die bewährten Referenzprodukte und state-of-the-art Business Solutions des Weltmarktführers gesetzt werden. Die gewohnte Premiumqualität des Browsers aus dem Hause Microsoft® ist nicht zu unrecht mit Abstand die Nr. 1 in jeder repräsentativen Browserstatistik, im OSS Lager heisst es stattdessen wie seit eh und je immer nur: kein Geld, keine Marktanteile, keine Qualität - einfach nur Bastelware!

    Denkt mal drüber nach!

  3. By Stefan on Dez 6, 2005

    **TROLL** dich weiter und geh Heim ins Heise Forum.

  4. By eric42 on Dez 6, 2005

    Hey, Premiumposting,
    also ich sag’ mal so: Der Anteil von Firefox bei einer der größten deutschen Seiten, die ich zufälligerweise sehr genau kenne liegt bei knapp 30 Prozent. Steigend. Und das allen Hürden, die Microsoft aufgestellt hat zum Trotz. Das sind die Fakten.
    Außerdem würden m.E. die meisten IE-Nutzer deine Aussage über Usability, Stabilität und Sicherheit kaum unterschreiben. Und ich würde auch behaupten, dass Microsoft auch jede Sicherheitsloch-Statistik mit Abstand führt…
    Und eine echte Frechheit ist es, die Entwickler von Firefox als “drogenumnebelte Langzeitstudenten” zu bezeichnen. Ich lasse das derzeit nur auf meiner Webseite stehen, weil ich auf diese Weise darauf antworten kann. Denn so wie ich das sehe, machen da eine Menge Leute eine wirklich hervorragende Arbeit!

    Denk auch mal drüber nach…

  5. By picknit on Dez 7, 2005

    So sehr mir Premiumposting auch aus der Seele schreibt, wenn er den Griff zur bewährten Referenz vom Marktführer empfiehlt, eine BOEA als Analysemethode vorzuschlagen, greift in diesem Zusammenhang zu kurz. Schließlich kosten weder Mozilla noch IE etwas. Hier scheint mir die Euphorie über die bestandene Vordiplomsprüfung mit dem Nachwuchsvolkswirt durchgegangen sein. Trösten Sie sich, an dieser Fragen sind schon ganz andere gescheitert. Die Antwort auf die korrekte Analysemetode überlasse ich dem geneigten Leser zur Übung. (Hinweis: Fitzenreiter)

    Unverzeilich hingegen ist es, eine Argumentationslinie aufzubauen, die noch dazu mit den Worten “Das sind die Fakten” endet, welche auf vermeindlichem Insiderwissen basiert: “eine der größten deutschen Seiten, die ich zufälligerweise genau kenne”. Das sind keine Fakten mein lieber Herr eric42, das sind bestenfalls unbestätigte Gerüchte. Abenteuerlich geht es im nächsten
    Absatz weiter: “ich würde behaupten” Wenn was passiert? Wenn Sie eine Quelle für Ihre Unterstellung herbeizaubern könnten? Wenn es richtig wäre? Wenn Sie es selber glaubten? Schade, wenn Sie es tatsächlich behaupteten, könnte ich Sie zur Preisgabe Ihrer Quelle herausfordern, so bleibt mir nur meinerseits auf entsprechende Statistiken der IITF zu verweisen, die genau gegenteiliges besagen.

  6. By eric42 on Dez 7, 2005

    WOW - warum nicht mal ausführlich formulieren? Schön.
    Falls das zwei Fragen an mich waren: Ein Link auf diese eine “der größten deutschen Seiten” finden Sie auf meiner Seite unter “Work”. Da gehöre ich zum Führungsteam und werfe täglich einen Blick in die Statistiken. Auch das sind Fakten.
    Und, richtig: Meine Behauptung, dass Microsoft bzw. der IE auch die Sicherheitsloch-Statistiken anführt ist nicht eben nicht auf Fakten sondern auf meine Wahrnehmung von Öffentlichkeit gegründet.
    Wenn Sie Zahlen haben, die das wiederlegen, freue ich mich auf deren Lektüre.

  7. By Premiumposting on Dez 8, 2005

    Herrn Picknit kann ich nur sagen, dass er ziemlich falsch liegt mit seiner Einschätzung meiner Person. Und so lasse ich das stehen, denn billige Autoritätsbeweise habe ich nicht nötig.

    eric42 muss ich ein verzerrtes Weltbild bescheinigen. Es ist schließlich kein Geheimnis, dass die einzige Statistik, die der Firefox anführt, die der Sicherheitslöcher ist. Selbst die OSS-freundliche Secunia belegt dem FF 40% (!) mehr kritische Sicherheitslöcher [http://secunia.com/graph/?type=cri&period=2005&prod=4227] als dem IE [http://secunia.com/graph/?type=cri&period=2005&prod=11].

    Symantec ist im “Symantec Internet Security Threat Report”, welcher jedem Entscheider bekannt ist, noch deutlicher:
    “During the first half of 2005, the Mozilla browsers [...] had the most vulnerabilities of all browsers.”

    Das Produkt des Marktführers Microsoft® überzeugt hingegen durch vorbildliche Sicherheit, Stabilität, Kompatibilität, Performance, Usability, Skalierbarkeit, und Kontinuität in der Produktpolitik.

    Und das ist es schliesslich, worauf es Experten wie meinen hochqualifizierten Mitarbeitern und mir im harten Tagesgeschäft des internationalen Wettbewerbs ankommt. Um zu den besten zu gehören, muss man nun mal die beste Software einsetzen. Das sind hier die Fakten, welche mit den nebulösen Behauptungen anderer hier wenig zu tun haben.

  8. By dsds on Mai 15, 2006

    Ja, so ist da mit Google und Microsoft und Yahoo und und und….

  9. By dtsw on Jun 2, 2006

    @Premiumposting: man sollte allerdings die Statistiken auf http://secunia.com/ richtig lesen. Ich kann Ihre Argumente nicht nachvollziehen.

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