Cooles Tool: Evernote merkt dir alles

Wie der Name “Evernote” schon sagt: Die Software merkt sich Notizen für immer, und ist recht clever gebaut.

Im Wesentlichen besteht Evernote aus drei Teilen: Eine Software (die für Windows und für Mac kostenlos erhältlich ist) verwaltet Notizen, Bilder, Kopien u.s.w. auf der eigenen Festplatte. Diese werden - zweitens - sehr einfach mit einem Webspeicher synchronisiert. Selbstverständlich können über ein Bookmarklet auch beim Surfen direkt Notizen gesammelt werden. Hierbei können die Text- und Bildinformationen in Evernote entweder öffentlich oder privat bereitgestellt werden. Das heißt, entweder sind sie für die Öffentlichkeit zugänglich, oder eben nicht. Der dritte Teil ist die Verbindung zum Handy - wobei die noch etwas unausgegoren ist: Ich kann vom Handy per Mail Notes an den Evernote-Server schicken und somit speichern. Und es gibt für Windows Mobile eine kleine Applikation - für Java-Handys und iPhones ist diese erst geplant…

Die Organisation der Notizen in Evernote erfolgt dann in verschiedenen “Notebooks” und darin über Tags, die zugewiesen werden können. Das sollte man wohl auch recht pedantisch betreiben - sonst findet man ja wohl bald nichts mehr.

Ich finde das Tool “ganz gut”, aber noch lange nicht perfekt. Aber die Idee, meine Schrift-Informationen alle in einem solchen synchonisierten und vertaggten Tool zu führen, das gefällt mir sehr. Der Text-Editor sollte noch etwas mehr können und die Benutzerführung noch intuitiver. Doch für den Anfang reicht mit das - jetzt werde ich wohl eine Weile mit Evernote arbeiten…

Noch ist Evernote in einem geschlossenen Beta-Test. Wer daran teilnehmen will, verlinkt dieses Posting und gibt mir Bescheid - dann schicke ich eine Einladung rüber.