Jun
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Cool: Adobe bringt, was Google und Microsoft fehlt
Von Eric Kubitz, gespeichert in Tools
Ooops, das war einfach: Nach nur 10 Minuten kann man mit dem Online-Dienst “ConnectNow” von Adobe gemeinsam via Internet-Browser arbeiten. Es gibt ein gemeinsames Notepad für gemeinsame Dokumente, einen Chat mit Potential zum Videochat und sogar die Möglichkeit, einen Gast auf dem eignen Computerbildschirm herum zu führen.
Na ja, ich habe das mit mir selber getestet, habe mir also selber meinen Bildschirm gezeigt, was natürlich dazu führte, dass mein Bildschirm in meinem Bildschirm in meinem Bildschirm in meinem Bildschirm u.s.w. zu sehen war. Das hat ConnectNow Schwierigkeiten verursacht.

Aber ansonsten: Supereinfach, intuitiv und sogar recht hübsch gemacht. Das alles findet in einem virtuellen Raum statt, den man sich schnell basteln kann. Kommt ein Besucher an und bittet um Einlass, kann ich ihn rein lassen – oder halt nicht.
Was noch? ConnectNow ist ein Teil von “Acrobat.com” (wobei das Wording noch nicht ganz stingent ist) und darin lassen sich natürlich noch PDFs generieren und Dokumente ablegen. Das ist beides nicht besonders innovativ, aber hübsch gelöst.
Auf jeden Fall ist Acrobat.com bzw. ConnectNow als Kollaborations-Lösung wirklich exzellent – es gibt genug Anbieter da draußen, die für so etwas einen dreistellige Monatgebühr verlangen. Und in den großen “Software-as-a-Service”- bzw. Weboffice-Angeboten von Google und Microsoft, sind es gerade diese Funktionen die entweder fehlen oder schlecht gelöst sind. Wobei es natürlich schöner wäre, alles unter einem Softwaredach zu haben.
Aber das kann ja noch werden…
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