Hatte ich schon mal vorgestellt? Egal, ich habe in den vergangenen Tagen wieder lernen können, wie einfach das Erstellen von Rechnungen sein kann – dank Billomat. Zumindest für Freiberufler und kleine Firmen ist das wohl die einfachste und billigste Möglichkeit, Rechnungen zu schreiben.

So richtig kostenlos ist der Billomat allerdings nur wenn nicht mehr als 5 Rechnungen/Monat geschrieben werden müssen. Wer mehr braucht, zahlt zwischen 9 und 49 €/Monat.
Und erhält ein komplettes Backoffice für die Rechnungserstellung. Mit ein wenig Fummelei kann man ein perfektes, eigenes Layout für die Rechnungen erstellen und Drucken, seit kurzem sind auch digitale Signaturen möglich. Auf diese Weise fällt dann sogar der Versand per Post weg. Das habe ich allerdings nicht ausprobiert – weil ich meinen Kunden gerne auch ein Stück Papier per Post zusende. Das finde ich netter…
Hinzu kommen noch einige Umsatz-Übersichten, eine Auftragsverwaltung und die Möglichkeit, sehr angenehm mit Kunden, Dokumenten und Artikeln zu jonglieren.
Und, hey: Ihr könnt mir glauben, dass der Billomat wirklich gut ist. Ich kenne (leider) alle wesentlichen Rechnungserstellungsprogramme auf PC (Lexware, BüroEasy u.s.w.) und auf Mac. Und die sind alle brutal kompliziert, weil für Buchhalter programmiert – aber nicht für Freiberufler.
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