Mein iPhone…

Ich hab’ eines, klar. Zu Beginn meiner iPhone-Besitzerzeit war ich deart von dem Gerät beseelt, dass ich darüber geschrieben habe. Die Ergebnisse findet ihr hier. Jetzt bin ich vom iPhone immer noch begeistert – aber es ist so ins Leben hinein gewachsen, dass es gar nicht mehr so auffällt – ich deshalb weniger darüber schreiben. Außer, das vielleicht der Kostenaspekt “Optimierungsmögichkeiten” birgt. Das ist mir aufgefallen, seit wir für den Tarifvergleich Smartchecker schreibend unsere Arbeit tun. Mal sehen, vielleicht gibt es bald wieder was zu berichten.

Mehr von Siri…

Oktober 24, 2011

Manchmal muss man schnell mal eine Webseite bauen. Irgendwie hatte ich mir während der Keynote für das iPhone 4s aus dem Zug heraus die Domain iSiri.de geschnappt. Und damit die nicht nur so  rum liegt, hat sich mein Sohn damit auseinander gesetzt und eine kleine Webseite dazu gebaut.

Während iOS5 installiert wird, denke ich darüber nach, mein iPhone durch ein Samsung Galaxy S2 mit Android zu ersetzen. Warum? Times they are a changing – man sollte Gewohnheiten ändern, um flexibel zu bleiben. Außerdem hat Apple heute bewiesen, dass die Firme nicht merh “einfach” steht. Der Übergang zu iOS5 mit iCloud, neuem MacOS, neuen [...]

Da hat das Reportmagazin Frontal ja zum richtigen Zeitpunkt den richtigen Beitrag gesendet. Ein bewußt getimter und böse geschnittener Film  über die Arbeitsrealität von Mitarbeitern in China, die unsere iPhones zusammen setzen müssen. Man kann dazu sagen, was man will. Aber so oder so, muss man das auch mal so sehen…

…ist vermutlich auch nicht messbar. Doch möglicherweise leiden persönliche Beziehungen darunter. Gestern stand ich sicher zehn Minuten auf der Straße und versuchte jemanden anzurufen, dessen Telefonnummer ich dem Footer seiner E-Mail entnommen hatte. Bevor ich dann im iPhone wirklich auf “Anrufen” touchen konnte, musste ich erstmal sieben mal ruhig durchatmen um nicht unhöflich zu sein. [...]

Das Wired-Magazin (die älteren unter euch werden es noch als DAS, DAS, DAS Web-Propheten-Blatt kennen) hat das Web für tot erklärt.

Schaut euch das Foto an und lasst es eine Weile auf euch wirken. So, und? Vermutlich gibt es zwei unterschiedliche Reaktionen. Die einen empfinden ein wohliges, warmes Gefühl im Bauch und freuen sich darauf, auch nachts ihr iPhone endlich in der Nähe haben zu dürfen.

Wenn ich unterwegs bin, habe ich mein iPhone bei mir – und meistens auch mein Notebook. Und das will natürlich auch hin und wieder ins Internet. Doch das ist gar nicht so einfach…