Da hat mich mein “hpyerpersonalisierter Nachrichtenstrom” überrascht: Passend zum DLD und passend zum Interview von “Netzökonom” Holger Schmid mit Jeff Jarvis hat sich werwiewas.de aus der Deckung gewagt. Davon wusste ich nichts, hätte es aber wissen können…

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Wo wir doch grad so nett im Statistik-Modus sind. Hier bin ich bei Information is Beautiful auf eine (wenn auch schon ein paar Wochen alte aber) nette, nüchterne Sicht der Dinge gestoßen:

twitter-statistik

Das nur so am Rande. Und, hey, das ist KEINE Wahlergebnisstatistik…

Schlimm. Aber interessant, deshalb konnte ich gestern gar nicht wegschalten von Stefan Raabs Vorwahlsendung “TV Total Bundestagswahl 2009″. In der ersten Hälfte, in der sich Politker einer sehr ungewöhnlichen Runde stellten, grübelte ich schon darüber nach, dass die Fernsehgebühren bei ARD und ZDF womöglich doch ziemlich gut angelegt sind. Spaßfernsehen ist Spaßfernsehen und Politik ist richtiges Leben… Weiterlesen…

Na ja, neu sind “ich kann hier nichts machen”-Seiten ja nicht, sogar ich habe meine Vergangenheit mit so was (ausgeloggt.de). Neu ist allerdings, dass so etwas wohl auch als Linkbait für Hostels funktioniert (“es gibt sie noch – die reale Welt, mit echten Menschen, echtem Bier, echten Unterhaltungen”). Wie auch immer: autistVZ ist irgendwie nett umgesetzt.

autistvz

Den vielen Kommentaren und Bewertungen über den Yahoo-Microsoft-Deal will ich gar nichts hinzu fügen. Irgendwie erfindet sich das Internet ja mindestens jedes Jahr neu – und warum soll ein Yahoosoft da keinen Sinn machen? Oder, aber, warum sollte es? Alle Voraussagen des großartigen und sehr plausiblen Films Epic (s.u.) sind aus heutiger Sicht ja auch eher unterhaltsam als wahr.

Link: Google EPIC 2015: Die deutsche Übersetzung

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Langsam wird mir klar, wie es zu dieser Finanzkrise kommen konnte.

Heute morgen, beim Lesen der SZ, hat mich eine aufrüttelnde Information erreicht: “Print-Medien sind ebenso auf dem absteigenden Ast wie Radio und Fernsehen.” Ja, WOW! Das sind die Erkenntnisse der Großbank Morgan Stanley. Und die sind in der Analyse des 15-jährigen Praktikanten Matthew Robson zu finden. Print auf dem absteigenden Ast? Wie kann das denn bloß sein? Die Erklärung des nun weltweit bekannten Schülers und angehenden Star-Analysten: Er kenne niemanden aus seinem Freundeskreis, der noch regelmäßig Zeitung lese. Allenfalls Zusammenfassungen in den Online-Ausgaben der Zeitungen. Puh! Starker Tobak, was? Weiterlesen…

Die Kurve unten zeigt die Aufmerksamkeit, die Wolfram Alpha in den vergangenen Wochen erzeugt hat (in Form von Suchanfragen bei Google). Das trifft auch etwa meine Wahrnehmung. Jetzt schaut die Welt ernüchtert auf den “Googlekiller” und stellt sich die Frage, was man denn damit anfangen könnte. Hier die 5 wichtigsten Gründe, warum die Suchmaschine eine Enttäuschung ist.

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