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[erweitert] Ich kann euch die Frage nicht beantworten, ob das supertolle, superspannende, wahnsinnige hippe Startup Amen seinem Hype gerecht werden wird. Ich bezweifle das, doch ich kann mich auch täuschen. Aber selbst wenn Amen Erfolg haben wird, halte ich das Konzept für Schwachsinn. Sorry.

Es könnte ja auch so sein: Während sich die Netzgemeinde darüber streitet, ob Google+ nun schon die Luft ausgeht, sitzen die Entwickler in Moutain View grinsend vor ihren nächsten Erfindungen und holen nur kräftig Luft für den den nächsten Sturm im Social Media Wasserglas. Zielrichtung: Googlenet! Was, wenn G+ gar nicht das Ziel hat, gegen [...]

Und, hat mich gestern jemand vermisst? Nein? Echt nicht? Ich euch auch nicht. Aber ich hab’ eine Menge gelernt, hatte einige längere Gedanken und ich würde vermutlich platzen, wenn ich den Grund dafür nicht hier aufschreiben würde. Also: Ich habe gestern ein “Social Media Sabbatical” genommen, sogar ein “Digital Sabbatical”. Der iMac blieb aus und [...]

Klettern wir auf der Selbstreflexions-Leiter mal ein bisschen ins Grundsätzliche. Klar ist nämlich: Google+ ist klasse und schon jetzt fließt ein großer Teil meines Social Network Engagements dorthin. Ich fühle mich da recht wohl und es trifft meinen Wunsch nach Networking besser als alles andere.

Ich habe keine fünf Minuten gefummelt – und nun wird der Blog hier gesichert. Momentan rödelt das Plugin BackWPup noch ohne mein Zutun auf dem Server herum. Und ich werde versuchen, den Beitrag vor der Datensicherung fertig zu bekommen.

Ich werde das testen. Ich werde mein Ticket für die re:publica in einen Briefumschlag stecken, diesen an mich selber adressieren – und einstecken. Es ist nun drei Tage vor dem Kongress. Was wird passieren? Die älteren Leser werden mit den Schultern zucken und davon ausgehen, dass das Ticket spätestens übermorgen in meinem Briefkasten liegt. Die [...]

Weil alle drüber reden: Nun habe ich mir auch einen Flattr-Button auf kubitz.net gegönnt. Für erfahrene Webzwonuller, kann man das als “Digg mit echtem Geld” beschreiben. Und für “normale” Medienkonsumenten muss man etwas weiter ausholen: Ein Flattr-User zahlt ein bisschen Geld auf sein Konto ein und kann seinen monatlichen Medienkonsum mit, sagen wir mal, 5 [...]