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Was ich von Google lieber nicht wissen will: Wahlprognose
Von Eric Kubitz, gespeichert in Sinnvolles Handeln
Unter einer eigenen Landingpage zeigt uns Google nun seine Sicht der Bundestagswahl 2009. Und zwar werden dort die Suchanfragen nach Parteien und Kanzlerkandidaten statistisch als Wahlprognose dargestellt (Siehe Bild rechts).
Das erinnert mich stark an die US-Grippe-Karte, bei der die Suchanfragen nach den Symptomen der Grippe als Prognose für deren Ankunft in einem Bundesstaat gewertet wurden.
Klar, das mach schon irgendwie auch Spaß in einer Zeit, in der man alle möglichen Zahlen und Daten um die Ohren geworfen bekommt. Aber die Suche nach einer Partei oder einem Politiker ist nun mal alles andere als eine Stimmabgabe. Das ist die Suche nach etwas und KEIN positives Votum!
Weil das aber sicherlich eine Menge Kollegen nicht auseinander halten können, finde ich das eine schlechte Idee…
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