Bildung ist sicherlich die stärkste Kraft zur Lösung anstehender Probleme. Und Bildung fängt mit der Alphabetisierung an. Die Unesco, Google und LitCam (Frankfurt Book Fair Literacy Campaign) haben zur Frankfurter Buchmesse das Literacy Projekt gestartet. Zielgruppe hierfür sind nicht die Analphabeten selber, sondern Lehrer, Alphabetisierungsverbände und alle, die sich für Lesen und Bildung interessieren.

Diesen Gruppen wird auf der Google-Seite ein Paket von Tools angeboten, die ihre Arbeit erleichtern können. Ihr seht es auf dem Bild: Das sind keine nagelneuen Dienste – vielmehr wurden die bekannten Suchen und Funktionen (Buchsuche, Blog, Groups, Maps, Video und Scholar) so zusammen gefasst, dass ein Einstieg relativ einfach ist und die Lehrer und Verbände in einem (vermutlich noch wachsenden) Umfeld arbeiten können. Nun, das ist zwar kein Wunderwerk – aber die drei (Unesco, Google, LitCam) tuen damit einen Schritt in eine gute Richtung. Außerdem ist das alles werbefrei – das wird die Akzeptanz möglicherweise erhöhen.
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