Und, hat mich gestern jemand vermisst? Nein? Echt nicht? Ich euch auch nicht. Aber ich hab’ eine Menge gelernt, hatte einige längere Gedanken und ich würde vermutlich platzen, wenn ich den Grund dafür nicht hier aufschreiben würde. Also: Ich habe gestern ein “Social Media Sabbatical” genommen, sogar ein “Digital Sabbatical”. Der iMac blieb aus und alle iPhone-Apps geschlossen, die irgendwie eine digitale Verbindung zu G+, Facebook, Twitter u.s.w. aufbauen könnten. Auch sonst gab es kein Internet, nur die E-Mails habe ich ab und zu gecheckt. Bin ja schließlich Geschäftsmann. [weiter…]

Philipp Welte ist bei Hubert Burda Media der Vorstand Verlage, Vermarktung, Vertrieb. Angesichts dieser Berufsbezeichnung mag man sich die Frage stellen, ob es noch weitere Positionen im Vorstand dort gib – und wer die lustige Idee der beruflichen Alliteration hatte. Doch das führt vom Thema weg. Es geht hier eigentlich um das VDZ Jahrbuch und Thomas Knüwer.

Das ist ein Symbolbild für die digitale Welle, der sich die Verleger zu stellen haben. Darum geht es zwar nicht in dem Artikel - aber das Bild sieht super aus. Finde ich.

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Klettern wir auf der Selbstreflexions-Leiter mal ein bisschen ins Grundsätzliche. Klar ist nämlich: Google+ ist klasse und schon jetzt fließt ein großer Teil meines Social Network Engagements dorthin. Ich fühle mich da recht wohl und es trifft meinen Wunsch nach Networking besser als alles andere.

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In den vergangenen drei Tagen habe ich definitiv mehr Zeit in Google+ verbracht, als ich wollte oder sollte. Das ist einer der Punkte, über die ich mal nachdenken muss. Suchtgefahr? Nun ja, vermutlich bin ich ja süchtig nach neuen Dingen. Und wenn sich etwas gut anfasst und auch noch ‘ne Menge Zeitverschwendungs-Potential mitbringt…

Aber ich will euch nicht langweilen und ich werde auch keinen Grundlagenartikel über Google+ schreiben. Das machen andere ja ganz prima. Ich streue ein paar Gedanken ein, in Listenform: [weiter…]

Mal wieder hat Ticket-Verkäufer Amiando gefragt und knapp 1000 deutsch- und englischsprachge Eventveranstalter haben geantwortet. Diesmal ging es um den Einsatz von Social Media für Veranstaltungen. Die Ergebnisse sind wenig überraschend, ich fasse einige zusammen, wer möchte, kann sich die ganze Studie hier anschauen.

Zunächst die vier Quick-Takes:

  1. Die deutliche Mehrheit der befragten Eventveranstalter nutzt, laut eigenen Angaben, vorwiegend Facebook (84 %). Auf Platz 2 und 3 folgen Twitter (61 %) und Xing (47 %, vielleicht wichtig zu wissen: Amiando gehört Xing). MySpace dagegen findet sich abgeschlagen auf dem letzten Rang wieder. (Bild oben)
  2. Die von den Veranstaltern definierten Ziele (im Bild mitte, blau) weichen nur minimal von den realisierten Zielen (grün) ab. Jedenfalls gefühlt ;-)
  3. Die Steigerung des Bekanntheitsgrades eines Events ist das oberste Ziel.
  4. Der Großteil der Eventveranstalter kontrolliert die Reaktionen auf veröffentlichte Social Media Beiträge nicht. Lediglich 37% der Veranstalter nutzen Monitoring Tools. (Bild unten)

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An einigen Ecken hakt Google+ noch. Aber ich gebe zu, irgendwie macht es trotzdem Spaß. Nach ein bisschen Beschäftigung mit Googles Antwort auf Facebook kann ich mir gut vorstellen, dass Google+ kein solches Social-Deseaster wird wie Google Wave oder Google Buzz. Aber, mal sehen…

  • Wer meine “Nähe” sucht, findet mich hier.
  • Wer auch noch “rein” will, schreibt das in die Kommentare hier. Ich kann aber nichts versprechen, weil das offenbar nicht immer klappt….

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Der Begriff “Telefonzelle” ist ja schon so was von, äh, historisch. Klar. Aber der Siegeszug des mobilen Telefonapparates geht weiter. Jetzt geht es den “Notrufsäulen” an den Hörer.

Schluss mit dem Straßennotruf!

Die Björn-Steiger-Stiftung baut nun ihre Notrufsäulen an den deutschen Straßen ab. Dann hoffen wir mal, dass jeder, der etwas zu melden hat, auch genau weiß, wo er sich gerade befindet – oder jederzeit eine schnelle Handy-Ortung ohne Datenschutz-Diskussion möglich ist. [weiter…]