Note: Das hier ist kein Blog sondern der digitale Notizblock von Eric Kubitz. Ich schreibe hier über die Dinge, die mich als Internet-Berater, Webcoach und Internet-Besucher beschäftigen und die ich mir für die spätere Arbeit merken möchte. Los geht's:

“Nur” zehn Wege zum erfolgreichen Corporate-Blog

Blog KarnevalEs gibt viele, zu viele Tipps für Einsteiger in die Blogosphäre. Deshalb muss ich wohl noch zehn solcher Tipps oben drauf packen. Inspiriert hat  mich ein Eintrag auf dem Conversionrater.com-Blog mit dem Titel ”15 Ways to a Killer Blog“. Diese 15 Tipps finde klasse - aber es sind einfach zu viele. Deshalb habe ich mir die wichtigsten heraus gepickt und sehr frei übersetzt.

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen des Blog Karneval und deshalb unter meiner Rubrik “Selbstständig”.  

  1. 10 tipps für corporate BlogsBlogge, weil du bloggen möchtest. Diese Regel steht zu Recht am Anfang. Wer keine Lust oder keine Ahnung hat, soll es besser lassen und sich ein anderes Medium suchen.
  2. Suche dir eine Nische. Wer braucht den 1000ten Google-Watch-Blog? Niemand. Aber “it’s a google World” - und wenn du in deinem Spezialthema die besten Informationen hast, wird man dich finden…
  3. Verlinke auf andere Blogs. Dann gerätst du nicht nur in das Umfeld der anderen - sondern du machst auf dich aufmerksam. Und da die meisten Blogleser vermutlich selber einen Blog betreiben, gewinnst du damit einen Leser.
  4. Auf die Überschrift kommt es an. Sage in der Überschrift, worum es geht. Verwende die Worte, die wichtig sind. Und versuche, besonders witzige Überschriften zu vermeiden.
  5. Sei persönlich. Versuche so zu schreiben, wie du sprichst. Es kommt darauf an, dass deine Leser eine Person in dir sehen - und nicht nur eine anonyme Webseite.
  6. Vermarkte dich. Sei nicht schüchtern sondern sage allen Freunden und Geschäftspartnern, dass du einen Blog schreibst. Schicke in jeder Mail die Adresse deines Blogs mit. Du willst doch Leser, oder?
  7. Schreibe gut und richtig. Schreibfehler sind peinlich und unnötig, auch wenn sie ab und zu passieren. Versuche, sie zu vermeiden. Aber sie sind nur ein Teil des Problems: Stelle sicher, dass deine geschriebenen Gedanken auch Sinn machen - und dass deine Texte auch ohne deinen persönlichen Kontext zu verstehen sind.
  8. Sei auch mal mutig. Blogs, die sich wie Pressemitteilungen lesen, weil man niemandem weh tun möchte oder weil man blos keinen Fehler machen möchte, sind langweilig. Wenn du etwas Falsches geschrieben hast, wirst du viele Kommentare bekommen. Was willst du mehr? Dann kannst du den Fehler zugeben - und gewinnst an Größe.
  9. Kommentiere auf anderen Blogs. Du kannst auf anderen Blogs bei deinen Kommentaren auch deine eigene BlogAdresse hinterlassen - und bekommst dadurch Besucher. Natürlich nur, wenn du auch etwas zu sagen hast.
  10. Bleib anständig. Nutze deinen Blog nicht, um andere, die dich geärgert haben, in die Pfanne zu hauen. Oder “erschreibe” dir auch keine Vorteile indem du dich verbiegst. Das geht garantiert schief. Ein Blog sollte journalistischen Grundsätzen stand halten…

Oder was meinen meinen bloggenden Kollegen? ;-)

Web 2.0 auf einen Blick

web 2.0Bei Flickr ist ein sehr schön strukturiertes Bild über die bekannten Web-2.0-Seiten aufgetraucht. Hier eine kleine, nicht so gut lesbare Version. Die Übersicht ist meiner Meinung nach bisher einzigartig. Fehlt euch etwas? Was sind denn die deutschen Pendants dazu?

Auf jeden Fall ist das eine super Erinnerung daran, dass wir zwar ständig über flickr und YouTube reden - aber Web 2.0 einfach viel, viel mehr beinhaltet. Viel Vergnügen damit.

Über Daten und “Dätle”

Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unserer digitalen Welt, dass zwar massenhaft Daten in beliebiger Recherchetiefe allüberall sind - wir aber keine Zeit dafür haben, den Dingen hinterher zu gehen. Als früherer Schwabe führe ich deshalb hiermit auf meinem Weblog den Begriff “Dätle” als Verniedlichung von “Daten” ein. Denn ich würde mich schämen, wenn ich sagen müsste, dass die folgende Melung echte Daten und Informationen enthält.

bruecke.jpg

Alles beginnt damit, dass de.internet.com meldet “Web 2.0 bei den Deutschen weitgehend unbekannt” da nur 6 Prozent der Deutschen den Begriff definieren können. Mmmmh, wie viele Deutsche können den sagen, was Dostojewski geschrieben hat oder wie ein Automatikgetriebe funktioniert? Sind die beiden Begriffe deshalb unbekannt? Und: Dass “nur” 3 Prozent der deutschen Internet-Nutzer einen Weblog betreiben, macht mir keine Sorgen. Im Gegenteil. Dann habe ich ja Chancen, dass hin und wieder jemand hier vorbei kommt. Wie auch immer: Ich fand die Zahlen etwas merkwürdig. Und habe geschaut, wo die denn wohl her kommen.

Erhoben wurden die Daten von dem Essener Insititut “Academic Data” im Auftrag der ZPR, einer PR-Agentur in Hamburg. Beides nicht besonders groß aber kann man mit etwas Mühe googlen (da de.internet.com leider nicht auf externe Seiten linkt) und findet bei “Academeic Data” eine Baustellenseite. Mit anderen Worten: 100% aller mir bekannten Umfrageinstitute in Essen, die Menschen zum Thema Internet befragen, haben keine Webseite. Das ist ein Ergebnis meiner Recherche. Suche ich nach ZPR finde ich zunächst Knut Zilian, der aber in Frankfurt kommuniziert, stoße dann aber auf die wahren ZPRs und sehe in den Referenzen, dass deren Schwerpunkt Filme, AOL und die Kampagne “Raubkopierer sind Verbrecher” sind. Das ist nicht weiter schlimm - aber weist jetzt auch keine besonders hohe Kompetenz hinsichtlich von Zahlen über Web 2.0 und Weblogs nach.

Nach dieser Kurz-Recherche sinkt mein weiteres Interesse an diesen Zahlen, zumal ich auch keinen Hinweis darauf erkennen kann, wie viele Menschen denn wie befragt wurden. Aber vielleicht habe ich auch nicht genau genug hingeschaut. Denn ich habe dann die Lust verloren, dem wirklich genau nach zu gehen.

Deshalb kann ich euch hier auch nur ein unfertiges “Dätle” vorsetzen und ein wenig verzweifelt auf den großen Berg von Daten schauen, die da draußen liegen und aufgearbeitet werden wollen. Wie sollen wir das denn schaffen?

Ab 15. November: “Office Live” ohne Office?

Office LiveWie berichtet, will Microsoft den Markt für Web-Offices nicht ganz Google überlassen. Deshalb wird derzeit (wohl) Microsoft Works so umgebaut, dass man damit online arbeiten kann. Das neue Produkt heißt dann Office Live. Weil Text- und Tabellenverarbeitung aber im Kampf gegen Google wenig bringen würde, gibt es drei unterschiedliche Pakete, bei denen diese Office-Applikation mit anderen Geschäftsanwendungen sowie Domain- und E-Mail-Hosting kombiniert wird.

Was mich jetzt aber sehr verwirrt ist, dass ich bei den Produktbeschreibungen KEINE Textverabeitung und KEIN Tabellenwerkzeug gefunden habe. Vielleicht muss man darauf noch warten. Das wäre ja echt peinlich. Dann wäre das ein Office ohne Office-Anwendungen. Hier die Versionen:

Office Live

  • Auf immer kostenlos sein, soll dann die Basic-Variante mit eigener Domain, 500 MByte Speicher für eine eigene Webseite und 25 E-Mail-Accounts. Dazu kommen natürlich noch lustige Tools für das Webdesign und zur Analyse des Traffics. Aber, ehrlich: Wer will seine Webseite schon mit einem MS-Tool basteln? Merkwürdigerweise ist auch ein Offline-Tool zum Bieten bei eBay dabei. Was das da zu suchen hat, weiß ich auch nicht.
  • Weiter geht es mit der “Essential“-Veriante mit mehr Speicherplatz einem Business Contact Manager (Outlook live?) und einem Kalender. Außerdem ist das dann wohl auch mit Windows Mobile abrufbar - also per PDA. (Preis 19,95 Dollar)
  • Die Premium-Version bekommt noch mal mehr Speicher und Geschäftsanwendungen wie Projektmanagement (*aaarrrggggg*) und Dokumentenverwaltung. (Preis 39.95 Dollar)

Ja, die Preispolitik von Microsoft im Online-Dienste-Geschäft ist ziemlich heftig. Die Sharepoint-Server (Projektmanagement online) haben damals auch recht viel gekostet.
Wirklich interessant wird die Art der Installation. Denn Web-Applikationen kann man mit AJAX oder mit Active-X oder ähnlichen dynamischen Verfahren machen. Ich bin gespannt, wie sich Microsoft da entscheidet. Die Windows-Live-Seite ist jedenfalls schon ganz gut auch mit dem Firefox anzuschauen… Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass Microsoft kurz nach Einführung des IE 7 und kurz vor Vista-Start eine solche Applikation auch für andere Produkte zugänglich macht. Das würde mich echt überraschen. Aber positiv ;-)
Anmelden kann man sich schon jetzt für Office Live.

Nachklapp: Keine Daten ohne Aufforderung

Gestern habe ich mich mit der neuen Archivierungspflicht der Deutschen Nationalbibiliothek beschäftigt. Natürlich hatte ich auch versucht, meine Seite anzumelden. Einfach per Mail, mal sehen was passiert. Doch die Bibiliothekare sind alles andere als muffig - sondern richtig schnell. Schon heute früh habe ich eine freundliche, kompetente Antwort in meinem elektronischen Briefkasten. Von einer so promten Rückmeldung könnte sich der Großteil der deutschen Wirtschaft was abgucken.

Inhaltlich gesehen, erfahre ich das:
“Zum Bereich der webspezifischen Publikationen zaehlt die Deutsche Nationalbibliothek auch Ihren Weblog kubitz.net sowie z.B. Foren, Wikis und andere Websites mit dynamischen Inhalten. In diesem Bereich muss noch erhebliche Entwicklungsarbeit fuer die Archivierung und Verfuegbarmachung geleistet werden. Derzeit sind noch viele Fragen hinsichtlich Sammelumfang und Sammeltechnik unbeantwortet. In solchen Faellen werden die betreffenden Publikationen von der Deutschen Nationalbibliothek vorgemerkt und erst dann angefordert, wenn der Stand der Technik dies zulaesst. In der Zwischenzeit wird die Deutsche Nationalbibliothek keine Ordnungswidrigkeitsverfahren anstrengen.

Für Sie bedeutet das ganz konkret, dass Sie uns ohne direkte Aufforderung keine Daten uebermitteln muessen. Eine Anmeldung als Ablieferer ist vorerst nicht erforderlich.”

Alles klar - wir schauen erst, was der Stand der Technik her gibt. Da fällt mir ein: Falls Ihnen in der Deutschen Nationalbibliothek noch jemand fehlt, der ein solches Projekt konzipiert und umsetzt, ich wüsste da jemanden;-)

In jedem Fall wünsche ich jetzt von ganzem Herzen, dass die Mitarbeiter der Deutschen Nationalbibilothek diese Herausforderung so souverän wie möglich meistern. Wenn dabei ein halbwegs durchsuch- und überschaubares Webarchiv heraus kommt, haben sie schon Unmögliches möglich gemacht. :-)

Info Deposit: Deutsche Nationalbibiliothek geht Archivierung des Internet an

Wie gemeldet: Die Deutsche Nationalbibiliothek hat den Auftrag das deutsche Internet zu archivieren. Formal gesagt: “Netzpublikationen als Medienwerke in unkörperlicher Form”, also “alle Darstellungen in öffentlichen Netzen” müssen bei der Nationalbibiliothek abgeliefert werden. Mit anderen Worten: Seit Juni müsst ihr eure Webseiten abliefern. Eine lustige Vorstellung - oder?

deutsche-nationalbibiliothek

Na ja, das Ganze ist ja nicht nur lustig. Denn in guter deutscher Tradition wird nun ein unglaublich kompliziertes System aufgebaut und bizarre Regelungen und Gesetze entwickelt. Versteht mich nicht falsch: Ich finde es eine wirklich gute Idee, die Dinge die im Internet geschehen auch festzuhalten - zumindest teilweise. Und die Waybackmaschine genieße ich immer wieder. Aber es ist doch einfach lächerlich, gewerbliche und private (!) Webseitenbetreiter unter Androhung eines Ordnungsgeldes zu zwingen, ihre Webseite “abzuliefern”. Oder?

Die Regularien sind noch gar nicht so eindeutig, denn die armen Menschen in der Nationalbibilithek müssen sich auch erst einmal hinein denken. Ein paar Aussagen gibt es aber jetzt schon:

  • deutsche nationalbibiliothekZunächst soll alles gesammelt werden, für das ein Äquivalent in der Printwelt vorstellbar ist.
  • Außerdem müssen alle Firmenwebseiten abgegeben werden, deren Informationsgehalt über Offentlichkeitsarbeit, Warenangebote oder Kataloge hinaus geht. Dazu gehören dann Blogs und Wikis
  • Nicht dazu gehören Vorabveröffentlichungen, reine Anwendungswerkzeuge sowie Fernseh- und Hörfunkproduktionen.
  • Aber Private Webseiten sollen archiviert werden.
  • Passwortschutz einer Site schützt nicht davor, dass sie abgeliefert werden soll - aber nur, wenn das Passwort allgemein erhältlich ist (was auch immer das dann genau bedeutet, möglicherweise ist damit ein kostenloses Login gemeint)
  • Auch kostenpflichtige Seiten sollen archiviert werden. Und diese Inhalte werden dann, wie die Printmedien, vor Ort auf den Rechnern der Bibiliothek einsehbar sein.
  • Fortlaufende Publikationen (also alles was sich ändert?) müssen alle sechs Monate abgeliefert werden.

Abgeliefert wird per Formular und irgendwie dann mit einem FTP-Upload. Aber ich denke, daran wird noch gefeilt…

Für die Mühen der Ablieferung darf der Ablieferer sich dann folgenden Text auf die Seite schreiben: “Die Deutsche Nationalbibliothek hat die Netzpublikation “xyz” archiviert.
Diese ist dauerhaft auf dem Archivserver der Deutschen Nationalbibliothek verfügbar.”

Super, das will ich haben. Per Mail habe ich nun einen Zugang bestellt. Und wenn der kommt, nehme ich mir mal ein paar Stunden Zeit, das Anmeldeformular durchzuackern. Da kann man mit einem Test-Account schon anonym mal reinschauen. Habe ich gemacht und ich war darüber verblüfft, wie wenig die Nationalbibilithekisten offensichtlich vom Internet verstehen. Die guten, alten Bibilothekare sollten mal die jungen Praktikanten fragen, wie “dieses weltweite Datennetz” in etwa funktioniert.
Nun denn: Das Ganze ist eine echt große Nummer für die Beteiligten - und wir können zunächst stauenend zuschauen. Denn das wirklich geniale daran ist der Zeitplan (Projektmanager aufgepasst!). Seit Ende Juni 2006 gibt es die Ablieferungspflicht. Derzeit wird über über die Abwicklung des ganzen Vorhabens noch gegrübelt, Verordnungen und Richtlinen gibt es freilich auch noch nicht. Außerdem wohl das Abgabeverfahren geübt, technisch erscheint mir das alles völlig unausgegoren. Und das Größte: Erst 2007 erhält die Nationalbibiliothek mehr Geld für diesen Sammelauftrag - und zwar etwa zwei bis 3 Millionen Euro zusätzlich. Das ist m.E viel zu wenig, um auch nur einen Teil des deutschen Internets zu archivieren.

Je mehr ich mich damit beschäftige, umso mehr grüble ich darüber, wer eigentlich solche weltfremde, unausgegorene und sinnlose Gesetze macht. Ich kann mich nur wundern. Aber ich werde so bald wie möglich meinen Webblog in der Deutschen Nationalbibiliothek anmelden. Dann können auch noch meine Urenkel diesen Artikel lesen - und ich kann euch erzählen, wie das weiter geht.

Bilder: Photocase und dnb.

Netselektor filtert, trennt und pickt…

Das hier ist eine Premiere: Meine erste Pressemitteilung, die ich nahezu unverändert einfüge. Aber warum soll ich lange drum herum schreiben, wenn jemand sein neues Webangebot gut erklärt? Es geht um Netselektor, nach dem tonspion das zweite Webprojekt von Udo Raaf. Und wieder macht er damit etwas, was ich mir wünsche. In seinem Webmagazin stellt er Seiten vor - und zwar redaktionell gefiltert, kurz erklärt und von Usern bewertet. Eine chicke Web 2.0-Mischung aus digg.com und einer Newsseite. Ich finde: Eine gute Idee, sieht schön aus und Udo bekommt alle guten Wünsche von mir, dass Netselektor erfolgreich wird.

netselektor

Und das steht in der PM:
“(Berlin, 31.10.2006) Willkommen in der schönen neuen Welt des Web 2.0. In der jeder mitmachen kann. In der es keine Trennung mehr gibt zwischen Editoren und Nutzern. In der Millionen Menschen in den Äther schicken, was sie loswerden oder mit anderen teilen möchten – Erfahrungen, Musik, Fotos, Wissen. Was aber, wenn User einfach mal nur User sein wollen, also schnell die beste Information herausfinden wollen? Dann stößt das grenzenlose, weltumspannende Web an seine Grenzen, weil Informationsfilter fehlen: Menschen, die den Müll vom Brauchbaren trennen und die Juwelen herauspicken.

Netselektor filtert. Und trennt. Und pickt. Das neue Webmagazin Netselektor (www.netselektor.de) basiert auf der revolutionären Idee des Web 2.0, des „jeder kann mitmachen“, kombiniert diesen Gedanken jedoch mit klassischer redaktioneller Arbeit. Bookmarks der Nutzer bilden also das Fundament von Netselektor. Wer den besten Anbieter von Last-minute-Reisen kennt oder weiß, wo Omas Kuchenrezepte Schritt für Schritt erklärt werden, kann dies mitteilen – und so jedem Leser zur Verfügung stellen. Und dann kommt die Redaktion zum Einsatz: Sie durchforstet sämtliche Angebote, prüft die von den Usern gespeicherten Seiten und nimmt schließlich jene Tipps in den ausgewählten Netselektor-Bereich auf, die qualitativ besonders hochwertig sind, das heißt: nutzwertig, nutzerfreundlich, aktuell und ansprechend gestaltet.”