Google+ ist wohl mittlerweile in der Social Media Welt angekommen, jedenfalls interpretiere ich die gefühlte, leichte Katerstimmung so. Die ungebremste Begeisterung zum Start ist verflogen, aber es fühlt sich für mich immer noch leicht und fluffig an. Und G+ stiehlt mir mehr Zeit als mir lieb ist.

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Wir füllen jetzt mal das Sommerloch – mit einem Video von, äh, ich weiß gar nicht wem. Der Titel verspricht genau das, was darin zu sehen ist: 29 Tipps, kreativ zu bleiben. Und damit etwas davon kleben bleibt, hab ich das in eine Liste gepackt.

Warum ich das hier übersetze und eine Liste draus mache? Ach, schaut euch doch das Video an, dann wisst ihr es…

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Man muss die Artikel dazu konzentriert und sehr langsam lesen. Denn es endet immer damit, dass man das Gefühl hat, etwas überlesen zu haben. So, wie es ist, macht es jedenfalls keinen Sinn. Ich versuche, den Streit zwischen der belgischen Presse und Google mal im zeitlich wenig aufwändigen Ablauf darzustellen:

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Die sozialen Netze sind schon längst aus dem privaten Leben in die Arbeits-Realität geschwappt. Klar. Für uns in der digitalen Branche sowieso, aber auch Marken und selbst kleine Unternehmen haben zumindest ein Interesse, Menschen digital zu erreichen. Und nicht immer geht es hierbei nur um Selbstdarstellung, Reichweite und Aufmerksamkeit – sondern auch um ganz praktische Arbeit oder besser gesagt: um die Zusammenarbeit in einem Unternehmen oder bei Projekten.

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Und, hat mich gestern jemand vermisst? Nein? Echt nicht? Ich euch auch nicht. Aber ich hab’ eine Menge gelernt, hatte einige längere Gedanken und ich würde vermutlich platzen, wenn ich den Grund dafür nicht hier aufschreiben würde. Also: Ich habe gestern ein “Social Media Sabbatical” genommen, sogar ein “Digital Sabbatical”. Der iMac blieb aus und alle iPhone-Apps geschlossen, die irgendwie eine digitale Verbindung zu G+, Facebook, Twitter u.s.w. aufbauen könnten. Auch sonst gab es kein Internet, nur die E-Mails habe ich ab und zu gecheckt. Bin ja schließlich Geschäftsmann. [weiter…]

Philipp Welte ist bei Hubert Burda Media der Vorstand Verlage, Vermarktung, Vertrieb. Angesichts dieser Berufsbezeichnung mag man sich die Frage stellen, ob es noch weitere Positionen im Vorstand dort gib – und wer die lustige Idee der beruflichen Alliteration hatte. Doch das führt vom Thema weg. Es geht hier eigentlich um das VDZ Jahrbuch und Thomas Knüwer.

Das ist ein Symbolbild für die digitale Welle, der sich die Verleger zu stellen haben. Darum geht es zwar nicht in dem Artikel - aber das Bild sieht super aus. Finde ich.

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Klettern wir auf der Selbstreflexions-Leiter mal ein bisschen ins Grundsätzliche. Klar ist nämlich: Google+ ist klasse und schon jetzt fließt ein großer Teil meines Social Network Engagements dorthin. Ich fühle mich da recht wohl und es trifft meinen Wunsch nach Networking besser als alles andere.

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