Dann kauf dir doch eines. Das Gute daran: Bei Need a Problem kosten die Probleme sogar noch Geld und sind dadurch einfach noch schwerer zu ertagen als der tägliche Wahnsinn. Laut Welt wurden sogar schon eine Menge Probleme verkauft (vor allem an Frauen) – allerdings schreckt die Kundschaft vor dem 5000-Euro-Problem zurück, dabei scheint es wirklich sehr attraktiv zu sein: “Dieses Problem wird Ihr Leben mit grosser Wahrscheinlichkeit grundlegend verändern…” schreiben die Anbieter. Selbstverständlich kann man ein Problem auch verschenken – aber das machen wir ja eh tagtäglich.
Na dann. Ich bin ja froh, dass es so was gibt, daran kann man doch erkennen, dass all das Leiden doch auf recht hohem Niveau stattfindet…
Könnte passen: