Warum eigentlich “WordPress”?

wordpress.jpgBevor ich mich an die schwierigste Frage von Herr M. heranwage, möchte ich ihm auf diesem Weg eine Antwort auf die Frage "Warum WordPress?" geben. Also:

Ich finde die kostenlosen, gehosteten "All-In-a-Box"-Weblogs von Blogger.com und wie sie heißen ziemlich gut. Und für ein paar Euro gibt es großartige Accounts (z.B. beim Marktführer TypePad) mit ALLEM Drum und Dran. Anmeldung in Suchmaschinen inklusive und mit dem richtigen Nokia-Handy schickst du dann eine Mail plus Foto - und schon isses online. Klasse. Kann ich empfehlen.

Aber, selbstverständlich, bastle ich auch gerne im Internet. Und außerdem liebe ich es, wenn ich in Softwarfragen die volle Kontrolle über das habe, was ich tue. Deshalb gab es für mich keine Alternative zu einer Lösung für meinen Server. Und, natürlich mit MySQL-DB, lauffähig auf meinem Hosting-Account. Da wird die Luft schon dünner. Es gibt z.B.  MovableType von Six Apart (also o.g. Marktführer in dem Bereich). Unter bestimmten Bedingungen ist das Programm sogar kostenlos.

Hätte ich auch nehmen können. Und ich bin überzeugt, dass das gar nicht mal schlecht ist. ABER: WordPress habe ich früher gekannt, es hat alles, was ich brauche, ich verstehe, wie die Software aufgebaut ist UND es gibt eine wirklich große Entwicklergemeinde, die daran schraubt und es ständig verbessert bzw. Module dafür baut. Außerdem gibt es hierfür auch schöne Templates (wie z.B. dieses) - die ich auch noch anpassen kann.

Was will ich mehr? Warum noch suchen?

Nun, es wäre schön, wenn alle Softwareentscheidungen so einfach wären. Aber in diesem Fall war es so…