Sep
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Kaffee-Stöckchen
Von Eric Kubitz, gespeichert in Über diesen Blog
Gutes Thema: Heuni hat mir mir ein Kaffee-Stöckchen auf den Schreibtisch geschmissen. Schönes Thema – wenn man nach zwei Wochen wieder Fahrt aufnimmt. Übrigens: Was ein Stöckchen ist, steht auf Lexikon2.

Also, die Marke ist mir eigentich relativ egal. Ein Segafredo ist natürlich klasse – aber bei Plus gibt es auch einen prima Expresso Crema. Wichtig ist nur, dass der Kaffee nicht aus einem Filter kommt sondern mit großem Druck durch ein Sieb gequetscht und danach mit Milchschaum verrührt wird. Wir haben hier im Homeoffice eine nette Maschine für so was – das ist allerdings mittlerweile die dritte, weil Tölz einfach zu viel Kalk im Wasser hat und die Expressoautomaten hier ziemlich schnell die Grätsche machen.
Volle Punktzahl bekommt von mir der Cappucchino bei Starbucks. Ich musste mich erst dran gewöhnen dass der kleinste Cappu “Tall” heißt und die Bedienung unbedingt meinen Vornamen auf den Becher schreiben will. Aber schon beim zweiten Mal ging das mit der Bestellung ganz leicht und ich komme heute ohne einen Schlenker über den Starbucks nicht mehr durch den Münchner Hauptbahnhof.
Stöckchen muss man weiter reichen. Dieses hier geht an Peter Turi – weil es mich tatsächlich interessiert, wie er das schafft, morgens um 8 Uhr eine komplette Medien-Schau fertig zu haben (da muss eine Menge Koffein im Spiel sein). Und es geht an den Redaktions-Blog der freundin.de – weil ich bei praktischen Tipps keine größere Kompetenz kenne. Alle anderen haben Glück und dürfen weiter arbeiten.
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