Flash, das Programm (die Software, die Entwicklungsumgebung, das Internet-Multimedia-Format) wird zehn Jahre als. Darauf hat mich Peter Turi hingewiesen und mich gebeten, zur Jubelfeier einen Lexikon-Eintrag für sein Lexikon für Medienmacher zu schreiben.
Klar, kein Problem, das mache ich doch gerne. Dachte ich.
Aber jetzt habe ich mich darin verheddert – weil ich neben den Joe-Cartoon-Filmchen und ein paar Internet-Games einfach nix Gutes an Flash finden kann. Schon gar nicht im Web 2.0. Ehrlich gesagt, nerven mich die meisten Flash-Anwendungen und -Seiten.
Warum? Weil es ansonsten keine Internet-Technologie gibt, die einen selbst mit Highspeed-DSL im Web so sicher ausbremst. Das muss ich beweisen? Gerne. Gerade eben war ich auf der Adobe-Flash-Seite. Und was passiert? Drei Minuten lang gar nichts. Der Grund: Der blöde Flashplayer, den ich euch auf dem Bild rechts leer zeige weil der Inhalt erst nach langer Zeit kam. Und der Knaller: Darin läuft dann (auf der deutschen Seite) ein englischsprachiger Film mit deutschen Untertiteln. Das rockt: Ich will Infos über eine Software – sitze aber ewig vor einem bewegungslosen Browser, weil noch ein paar Jubelkommentare geladen werden müssen. Jessas.
Jedenfalls brauche ich jetzt eure Hilfe: Mein Lexikon-Eintrag muss Anfang nächste Woche fertig sein – und mir fällt einfach nicht ein, was ich an Flash gut finden soll. Ich brauche euren Input – hier im Kommentarfeld oder gleich an eric@kubitz.net.